Per Lockl ist in Bad Vilbel geboren und auch in der Stadt in der Nähe von Frankfurt/Main aufgewachsen. Doch im Schwabenland kennt sich der Hesse dennoch bestens aus: „Stuttgart ist mir keinesfalls fremd, ich kannte halt bisher nur den anderen Teil der Stadt“, sagt der 23-Jährige mit einem Lächeln. Der andere Teil der Stadt bedeutet Bad Cannstatt. Als er 15 Jahre alt war, holte ihn der damalige NLZ-Leiter Michael Gentner nach vier Jahren beim FSV Frankfurt ins Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des VfB Stuttgart, am Wirtemberg-Gymnasium machte er dann auch sein Abitur. „Ich wollte raus aus der gewohnten Umgebung, aber auch keine 600 Kilometer weg von der Heimat“, bezeichnet Lockl den Wechsel zum VfB praktisch als goldenen Mittelweg.
Stuttgarter Kickers Per Lockl: Ein Schritt zurück, um zwei nach vorne zu machen
Jürgen Frey 06.08.2024 - 06:00 Uhr