In einer gemeinsamen Erklärung antworten nun auch die Spitzen von CSU und WGK im Stadtrat auf den kritischen Brief, den der Kulmbacher Unternehmer Bernd Förtsch in dieser Woche an alle Stadträte und an OB Ingo Lehmann (SPD) geschickt hatte. In ihrem Brief sprechen 2. Bürgermeister Frank Wilzok (CSU) und Fraktionsvorsitzender Michael Pfitzner sowie 3. Bürgermeister und WGK-Vorsitzender Ralf Hartnack an, wie es zu dem Beschluss gekommen ist, das Zinnfigurenmuseum zu modernisieren und wie das „bürgerliche Lager“ zu dem Thema steht. Bereits im Jahre 2024 habe der Stadtrat ein Büro zur Erstellung eines Museumsentwicklungsplanes für das Deutsche Zinnfigurenmuseum beauftragt. „Aufgrund des uns zu diesem Zeitpunkt vorgelegten Beschlussvorschlages wird von einem Grobkonzept gesprochen, welches in enger Absprache mit der Museumsleitung erarbeitet wurde.“ Zeitgleich habe man auch mit Vertretern verschiedenster Stellen bezüglich der Förderfähigkeit ersten Kontakt aufgenommen.