Während die Mannschaft der SpVgg Bayreuth mit dem 3:0 gegen den FC Augsburg II furios in die neue Saison der Fußball-Regionalliga Bayern gestartet ist, ist abseits des Rasens eine Entscheidung gefallen, die für die Zukunft des Klubs wesentlich wichtiger sein dürfte als der erste Dreier: Die bisherigen Gesellschafter der Spielbetriebs-GmbH geben ihre Anteile an den Stammverein zurück und verzichten gleichzeitig auf Forderungen in erheblicher Höhe. Damit steht die GmbH künftig komplett schuldenfrei gegenüber ihren ehemaligen Geldgebern da, verliert aber auch jene Unterstützer, die in den vergangenen Jahren immer wieder als finanzielle Rettungsanker fungierten.
Neue Struktur bei SpVgg Bayreuth Gruber und Co. sind raus bei der Altstadt
Stefan Wolfrum 25.07.2026 - 12:00 Uhr