Die Regionalligen sind derzeit so etwas wie das emotionale Epizentrum des deutschen Fußballs. Fünf Staffeln, vier Aufstiegsplätze, ein Meister, der nicht zwangsläufig aufsteigt: Seit Jahren wird dieses System als ungerecht kritisiert. Nun liegt der Abschlussbericht einer DFB-Arbeitsgruppe zur Reform der Regionalligen vor. Er sollte diese Schieflage korrigieren, hat aber zunächst vor allem eines ausgelöst: neue Diskussionen. Besonders in Bayern.