Die Atmosphäre zwischen den Bayreuther Profivereinen und der Stadt war zuletzt frostig. „Wir werden schikaniert und drangsaliert“, wetterte Thomas Lünenborg, Geschäftsführer des Eishockey-Oberligisten Bayreuth Tigers, Anfang November. Auch die Fußballer der SpVgg Bayreuth sprachen von einem „ständigen Kampf“ und stellte die Grundsatzfrage: „Wo wollen wir mit dem Sport in Bayreuth eigentlich hin?“