Die Vorwürfe eines Interessenskonflikts von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wegen der Förderung eines Unternehmens, an dem ihr Lebensgefährte Karl-Theodor zu Guttenberg beteiligt ist, schlagen derart hohe Wellen, weil die deutschen Medien und die Öffentlichkeit hier schmerzlich an eine eigene Fehleinschätzung erinnert werden.