„Die Stärkung der europäischen Souveränität ist für uns das Gebot der Stunde“ erklärte Bayerns Sparkassenpräsident Matthias Dießl in München. Bislang werde das Bezahlen bei Online-Einkäufen von außereuropäischen Anbietern wie Paypal dominiert. Dießl warb für das 2025 von europäischen Banken eingeführte Bezahlsystem „Wero“, das datensicher, transparent und für die Händler kostengünstiger sei. An die EU appellierte Dießl, den geplanten „digitalen Euro“ an das bestehende „Wero“-System zu koppeln, um keine teuren, am Ende die europäischen Banken schädigenden Doppelstrukturen aufzubauen.