Zu einer Rauchentwicklung am Dach eines Wohnhauses in der Fraunhoferstraße mussten Feuerwehrleute der Abteilung Ständige Wache sowie des Löschzuges Süd ausrücken. Der Alarm für die Einsatzkräfte kam am Freitagmittag um 11.27 Uhr.
26 Einsatzkräfte der Bayreuther Feuerwehr rückten am Freitagmittag zu einem Wohnhaus an. Vom Hausdach schien Rauch aufzusteigen. Die Situation stellte sich aber rasch anders heraus.
Zu einer Rauchentwicklung am Dach eines Wohnhauses in der Fraunhoferstraße mussten Feuerwehrleute der Abteilung Ständige Wache sowie des Löschzuges Süd ausrücken. Der Alarm für die Einsatzkräfte kam am Freitagmittag um 11.27 Uhr.
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Bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle war die weiße Rauchentwicklung gut sichtbar. Direkt erkundete ein Trupp mit Kleinlöschgerät und Wärmebildkamera das Dachgeschoss, in welchem zu keinem Zeitpunkt Rauch oder eine weitere Gefahr feststellbar war.
Parallel hierzu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um ebenfalls von außen die Rauchaustrittsstelle konkret verifizieren zu können. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich um keine Rauchentwicklung, sondern um den aus einem Schlauch ausströmenden Wasserdampf der Solaranlage handelte. Damit konnte jegliches Gefahrenpotenzial eines Brandes gesichert ausgeschlossen werden.
Abschließend wurde der Defekt an der Solaranlage einer spezialisierten Firma zur weiteren fachgerechten Kontrolle übergeben. Nach einer Einsatzdauer von circa 20 Minuten konnten die insgesamt 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bayreuth sowie der Rettungswagen des Bayrischen Roten Kreuzes und die Polizei die Einsatzstelle verlassen.