An 20.000 Stellen in Bayern soll es bis ins Jahr 2020 öffentliche Zugangspunkte zu kosten- und kabellosem Internet geben. Auf Kosten des Freistaats darf sich jede Gemeinde die Standorte für zwei solcher Zugangspunkte aussuchen, so zumindest bewirbt es der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU). Eckersdorfs Bürgermeisterin Sybille Pichl (FW) hat eine andere Erfahrung gemacht. Sie spricht von einem "Witz in Dosen" und warnt die Nachbargemeinden.