Neulich hat Karl Geiger mal wieder dran gedacht, wie das alles mit ihm und dem Skispringen in Oberstdorf angefangen hat. „Ich bin zweimal sieben Meter gesprungen – da war ich fünf“, erzählte er. Inzwischen ist Geiger bald 30 Jahre alt und hat selbst eine Tochter. Die kleine Luisa schaut im Fernsehen zu, wenn ihr berühmter Papa durch die Luft fliegt. Und als er bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee in Engelberg stürzte, da meinte sie: „Hoppla, Papa umfallt.“