Die Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft (ISWG), gegründet 1972, wird in nicht müde, an die Verdienste und das Werke von Richard Wagners einzigem Sohn zu erinnern. Nachdem die Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Festspiele 1923 beleuchtet und an den Neustart 1924 nach neunjähriger Pause erinnert worden war, geht es nun um das Jahr 1925. Abermals wird eine Ausstellung im RW 21 gezeigt, flankiert von zwei Konzerten in der Stadt.