Am zweiten Bundesliga-Spieltag hatten die Handballer des TVB Stuttgart bei der SG Flensburg-Handewitt ein überraschendes 29:29 geholt. Am Mittwochabend im Achtelfinale des DHB-Pokals war die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann gegen den gleichen Gegner vor heimischer Kulisse vollkommen chancenlos. Vor 1921 Zuschauern in der Scharrena setzte es ein 29:36 (12:17). „Flensburg hat das sehr gut gemacht und unsere Fehler gnadenlos bestraft. Man hat gemerkt, dass uns mit Max Häfner und Lenny Rubin nach wie vor wichtige personelle Alternativen fehlen“, sagte TVB-Geschäftsführer Jürgen Schweikardt.