Seniorengemeinschaft Auf Wachstumskurs

Herbert Scharf
Kreisvorsitzender Peter Schricker: Die Mitgliederzahl steigt stetig. Foto: /Herbert Scharf

Die Seniorengemeinschaft Fichtelgebirge zieht immer mehr Mitglieder an: 2021 kamen 57 hinzu. Künftig soll es eine gemeinsame Busfahrt geben.

Er freue sich über das Treffen, sagte Vorsitzender Peter Schricker bei der Jahreshauptversammlung der Seniorengemeinschaft Fichtelgebirge im Martin Schalling-Haus. In den vergangenen zwei Jahren hätten sich die Mitglieder wegen der Pandemie leider immer nur im kleinen Kreis treffen können. „Umso erfreulicher ist die Entwicklung der Mitgliederzahlen“, sagte Schricker. So seien im vergangenen Jahr 57 neue Mitglieder zu dem Verein dazukommen. „Damit hat die Seniorengemeinschaft jetzt 462 Mitglieder im Landkreis.“

Und noch eine stolze Zahl hatte der Vorsitzende für die Mitglieder: „Trotz der Pandemie haben die freiwilligen Helfer der Seniorengemeinschaft Fichtelgebirge 2101 Helferstunden geleistet und damit die Mitglieder zu günstigen Preisen unterstützt. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den älteren Menschen das Leben schwer machen“, gab er zu bedenken. „Hier gibt es dann von der Seniorengemeinschaft für wenig Geld aktive Hilfe.“ Der Vorsitzende wies jedoch ausdrücklich ebenso darauf hin, dass es hier nur um kleinere Hilfeleistungen gehe. „Wir wollen keinesfalls den Handwerkern Konkurrenz machen.“ Für jene kleinen Hilfeleistungen habe die Seniorengemeinschaft einen festen Helfer-Stamm im Einsatz. „Den Mitgliedern zu helfen, ist der Gemeinschaft ein Herzensanliegen.“

Der Vorschlag von Peter Schricker, künftig eine gemeinsame Busfahrt zu unternehmen statt drei getrennter Treffen im Landkreis, stimmten die Mitglieder dann mit Beifall zu.

Der Kassenbericht des stellvertretenden Vorsitzenden Theo Marberg wies Einnahmen von 17 866 Euro auf. Diesen standen Ausgaben von 14 133 Euro gegenüber. Für die Unterhaltung der Mitglieder sorgte abschließend der frühere Stadtrat und Kulturreferent Kurt Rodehau mit Vorträgen.

 

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