Die Debatte um unerwünschte Partyhits auf Volksfesten hat inzwischen auch den Landkreise Wunsiedel und Kulmbach erreicht. Hintergrund ist eine Empfehlung der Stadt Erlangen im Vorfeld der Bergkirchweih. Die dortige Gleichstellungsbehörde hatte Festwirte gebeten, auf bestimmte Songs wie „Layla“, „Joana“ oder „Skandal im Sperrbezirk“ zu verzichten. Die Begründung: Die Texte seien teils sexistisch oder menschenfeindlich. Ein Verbot gibt es allerdings nicht; lediglich eine Empfehlung.