In einem dritten, großen Bauabschnitt wird der Teil des Schlosses saniert, der neben der hochaufragenden Kemenate zu den ältesten der Anlage gehört. Die 4,5 Millionen Euro für den ersten Finanzierungsabschnitt stammen aus dem Topf für Nationale Projekte des Städtebaus. Weitere 2,5 Millionen Euro kommen aus der Städtebauförderung, von der Förderoffensive Nordbayern und dem Entschädigungsfonds Bayern für Denkmalpflege. Im Nordflügel sollen später zwölf bis 15 Mitarbeiter des Instituts arbeiten. Auch entstehen Bibliotheksräume, ein Vortragssaal und im Untergeschoss neue WC-Anlagen.