Die Athleten körperlich und emotional ausgelaugt, die Verantwortlichen enttäuscht, ratlos, zweckoptimistisch: Die deutschen Skispringer landeten bei der Vierschanzentournee auf dem Boden der Tatsachen, und das war hart. Weil niemand weiß, wie es bis zu den nächsten Großereignissen, der Skiflug-WM in Oberstdorf (23. bis 25. Januar) und den Olympischen Spielen in Predazzo (6. bis 22. Februar), besser werden soll. Und weil es einer ganzen Sportart an der Perspektive zu fehlen scheint.