Die Athleten körperlich und emotional ausgelaugt, die Verantwortlichen enttäuscht, ratlos, zweckoptimistisch: Die deutschen Skispringer landeten bei der Vierschanzentournee auf dem Boden der Tatsachen, und das war hart. Weil niemand weiß, wie es bis zu den nächsten Großereignissen, der Skiflug-WM in Oberstdorf (23. bis 25. Januar) und den Olympischen Spielen in Predazzo (6. bis 22. Februar), besser werden soll. Und weil es einer ganzen Sportart an der Perspektive zu fehlen scheint.
Schanzen-Krise Deshalb springen die deutschen Talente hinterher
Jochen Klingovsky 07.01.2026 - 17:22 Uhr