Der nächste Gegner: Nach der Niederlage wollen sich die Grün-Weißen gegen den TSV Thiersheim schnell rehabilitieren. „Das Selbstbewusstsein ist noch da“, betont Franke. „Wir müssen nur weiterhin unsere Leistung aus den vorherigen Spielen abrufen.“ Mit einer guten Vorbereitung auf die Partie sieht der TSV-Trainer gute Möglichkeiten, die drei Punkte am Weinberg zu behalten. „Ich bin überzeugt, dass wir den Dreier einfahren“, kündigt Franke an.
Die Personalsituation: Zu den Langzeitverletzten Jan Kornetzke, Kai Stöcker und Daniel Weiner gesellt sich auch noch Simon Oleynizak, der sich das Kreuzband gerissen hat. Da die erste Mannschaft bereits heute im Einsatz ist, kann Franke mit Unterstützung rechnen.
Der Kader: Reuther (Kauper) – Bargenda, Bäßler, M. Dippold, T. Dippold, Dünkel, Hacker, Ötter, Rau, Sahr, Sendel, Stelzer, Svagr, Wölfel.
TSV Mistelbach
Das letzte Spiel: Gegen den ATS Kulmbach unterlag der TSV am vergangenen Wochenende mit 1:2 und hat somit weiter die rote Laterne in der Hand. „Es war wieder einmal ein typisches Spiel für uns“, sagt Trainer Markus Taschner. „Wir begegnen unserem Gegenüber auf Augenhöhe, stehen aber am Ende mit leeren Händen da.“ An der Leistung seiner Mannschaft konnte der TSV-Trainer nichts aussetzen. Ein exzellent getretener Freistoß besiegelte schlussendlich die Niederlage.
Der nächste Gegner: Mit dem VfB Kulmbach erwartet den TSV die nächste Mannschaft aus der Bierstadt. „Ich bin mir der Situation bewusst“, sagt Taschner. „Fußball ist ein Ergebnissport.“ Um den Anschluss nicht zu verlieren, muss für Mistelbach der zweite Saisonsieg her. „Ich möchte von meiner Mannschaft ein gutes, engagiertes und williges Spiel sehen“, fordert der TSV-Trainer und fügt an: „Vielleicht ist der Fußballgott dann einmal auf unserer Seite.“
Die Personalsituation: Johannes Krug fällt nach einem Außenbandriss erst einmal aus. Des Weiteren stehen Fabian Ansari, Micha Pietzonka und Tony Frankenberger nicht zur Verfügung. Dafür sind Tamino Ansari und Dominik Hagen wieder eine Option.
Der Kader: Freiberger (Schumann) – T. Ansari, Ganster, Geßlein, D. Hagen, J. Hagen, Herrmann, Langlois, Littig, Ludwig, Mader, Meinhardt, Sippl, Taschner, D. Weber, M. Weber.
1.FC Creußen
Das letzte Spiel: Im Aufsteigerduell mussten sich die Krugstädter mit 1:2 gegen den TSV Thiersheim geschlagen geben. „Mit der Leistung war ich zufrieden“, sagt Trainer Uwe Raster. „Mit dem Ergebnis natürlich nicht.“ Der FC-Trainer führt zwei Punkte für die Niederlage an. „Nach der Verletzung unseres Kapitäns Pöhlmann haben wir uns aus der Ruhe bringen lassen“, erinnert sich Raster. Die Folge war, dass man den Ausgleich hinnehmen musste. „Der zweite Punkt war die Chancenverwertung“, kritisiert der 46-Jährige. „Wir haben viele Chancen super herausgespielt, aber die Verwertung war nicht hinnehmbar.“
Der nächste Gegner: Sein Kerwa-Heimspiel bestreitet der FC gegen Eintracht Münchberg. „Nach vorne haben sie ein sehr schnelles Umschaltspiel“, weiß Raster. „Das zentrale Mittelfeld um den ehemaligen Neudrossenfelder Pajonk ist dagegen sehr dicht.“ Der FC-Trainer erwartet ein schweres Durchkommen für seine Mannschaft. „Da müssen wir nach Lösungen suchen“, fordert der Übungsleiter. „Außerdem hoffe ich zur Kerwa auf einen gewissen Effekt.“
Die Personalsituation: Verzichten muss Raster auf seinen Kapitän Fabian Pöhlmann sowie Torwart Philipp Haase, Thomas Skora und Florian Krauß. Dafür kehren Sebastian Riedel und Dominik Ziegler in den Kader zurück.
Der Kader: P. Abraham – S. Abraham, Bachmann, Bauer, Freiberger, Hagen, A. Koch, B. Koch, Krauß, LaFaver, Oberheidtmann, Riedel, Sabbarth, Schick, Ströbel, Ziegler.