Glück und Gesundheit wünscht man sich zum Jahreswechsel, von viel Geld ist eher weniger die Rede, und das ist gut so. Allerdings geht es ohne den schnöden Mammon eben auch nicht, weil Geld die wirtschaftliche Basis von Familien wie Unternehmen konkret abbildet. Wer etwas übrig hat, der spart, um für die Zukunft finanziell besser gerüstet zu sein. Doch auch wer spart, kann Geld verlieren, wenn die Inflation mehr auffrisst als der karge Zins hergibt. Weil die Finanzbildung der Deutschen noch immer stark ausbaufähig ist, liegt sehr viel Geld zu sehr schlechten Erträgen auf irgendwelchen Konten.
Riesige Privatvermögen Die Deutschen sparen wie die Weltmeister
Roland Töpfer 02.01.2026 - 17:00 Uhr