Internationale Verstärkung für die Fußball-Regionalliga Bayern: Die japanischen FIFA-Schiedsrichter Koki Nagamine und Yusuke Ohashi werden im Rahmen einer deutsch-japanischen Partnerschaft jeweils zwei Spiele in Bayerns höchster Amateurliga leiten.
Im Rahmen einer DFB-Partnerschaft leiten zwei FIFA-Schiedsrichter aus Japan vier Spiele in der Regionalliga Bayern – zwei davon schon am Samstag.
Internationale Verstärkung für die Fußball-Regionalliga Bayern: Die japanischen FIFA-Schiedsrichter Koki Nagamine und Yusuke Ohashi werden im Rahmen einer deutsch-japanischen Partnerschaft jeweils zwei Spiele in Bayerns höchster Amateurliga leiten.
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Den Auftakt machen an diesem Samstag (2. August) die Partien SpVgg Unterhaching gegen die SpVgg Ansbach und SpVgg Greuther Fürth II gegen den TSV Aubstadt. Zwei Wochen später (15. August) folgen die Duelle zwischen dem TSV Schwaben Augsburg und Viktoria Aschaffenburg sowie des 1. FC Nürnberg II gegen den FC Augsburg II.
Begleitet werden die beiden Unparteiischen vom japanischen Instructor Itaru Hirose. Neben Einsätzen in der Regionalliga Bayern und der 3. Liga stehen für das Trio auch Stationen wie das Bundesliga-Trainingslager in Ankum, ein Besuch des DFB-Video-Assist-Centers in Köln sowie der Franz-Beckenbauer-Supercup in Stuttgart auf dem Programm.
Hintergrund der Aktion ist die seit 2011 bestehende Partnerschaft zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem japanischen Verband (JFA). Erst vor wenigen Wochen war mit FIFA-Schiri Florian Badstübner ein bayerischer Unparteiischer zu Gast in Japan.
„Internationaler Austausch ist in unseren Spitzenligen schon seit längerer Zeit ein wichtiges Thema – unter anderem läuft ja auch ein gemeinsames Projekt mit den österreichischen Schiedsrichtern aus Salzburg und Tirol“, sagt Verbands-Schiedsrichterobmann Sven Laumer. „Das ist eine großartige Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, voneinander zu lernen und gemeinsam besser zu werden. Nachdem unser bayerischer FIFA-Schiedsrichter Florian Badstübner zuletzt die Möglichkeit hatte, in Japan zu pfeifen, war es für uns selbstverständlich, im Gegenzug auch japanische Schiedsrichter bei uns willkommen zu heißen und ihnen die Chance zu geben, Spiele in der Regionalliga Bayern zu leiten.“