Nach einer dramatischen Schießerei in einem Zug im Allgäu mit einem Toten und drei Schwerverletzten muss sich der überlebende Tatverdächtige vom 26. Februar an vor Gericht verantworten.
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Am 21. März war es im voll besetzten Regionalzug von Kaufbeuren nach Kempten bei einer Routinekontrolle zu einer Schießerei mit zwei Männern gekommen. Laut Anklage hatten die beiden Polizisten einen 20-jährigen Fahrgast, der per Haftbefehl gesucht wurde, festnehmen wollen. Bei einer Verfolgungsjagd im Zug und einem Schusswechsel wurden die Polizisten schwer verletzt.
Anschließend sprangen der gesuchte Mann und sein 44-jähriger Komplize bei voller Fahrt aus dem Zug. Der 20-Jährige aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck wurde vom Zug erfasst und getötet, der 44-Jährige aus Augsburg überlebte schwer verletzt.
dpa