Die umstrittene Werbeanzeige des Autovermieters Sixt mit einem Porträt des aus der Psychiatrie entlassenen Gustl Mollath wird jetzt auch den Deutschen Werberat beschäftigen. Bei dem Selbstkontrollorgan seien bereits erste Beschwerden aus der Bevölkerung eingegangen, berichtete der Sprecher des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW), Volker Nickel, am Dienstag in Berlin. "Das sind zwar nicht sehr viele. Aber die Zahl spielt dabei keine Rolle", sagte er der Nachrichtenagentur dpa.