Prinzessin Kate „Power Dressing“ für den Launch ihrer neuen Kampagne

Theresa Schäfer

Prinzessin Kate rührt die Werbetrommel für ihre neue Kampagne „Shaping Us“ – und trifft auch modisch voll ins Schwarze.

 
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Es ist die Woche, auf die sich Prinzessin Kate monatelang akribisch vorbereitet hat: Die Prinzessin von Wales launcht dieser Tage ihre neue Kampagne „Shaping Us“. Der Name ist Programm: Kate ist, wie viele Expertinnen und Experten, davon überzeugt, dass die früheren Jahre der Kindheit einen Menschen für sein ganzes Leben prägen.

Seit zwei Jahren gibt es das von Kate ins Leben gerufene „Royal Foundation Centre for Early Childhood“, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Familien zu unterstützen, damit die ersten Jahre eines Kinderlebens so optimal wie möglich ablaufen können.

Mehrere Termine nimmt die 41-Jährige nun wahr, um für das neue Projekt der Stiftung die maximale Aufmerksamkeit herauszuholen. Am Dienstag besuchte die Frau von Prinz William die Universität von Leeds, am Montag holte sich Prinzessin Kate bei einem Event der britischen Filmbranche Bafta prominente Unterstützung.

Business-Look, die alles andere als spießig sind

Natürlich war dabei auch ein Thema, was die Prinzessin bei den Events trug: Business-Looks nämlich, die Kompetenz ausstrahlten, ohne spießig oder langweilig zu sein.

„Power Dressing“ nennt man in der englischen Sprache einen Modestil, der darauf ausgerichtet ist, Autorität, Macht und Selbstbewusstsein zu vermitteln. Das hat heute nur noch wenig mit den Schulterpolstern und Asprey-Handtaschen einer „Eisernen Lady“ Margaret Thatcher zu tun. Die frühere US-„First Lady“ Michelle Obama ist eine „Power Dresserin“. Und auch Prinzessin Diana – vor allem in späteren Jahren.

Bei dem Bafta-Event, das Kate zusammen mit Prinz William besuchte, trug die 41-Jährige einen knallroten, elegant geschnittenen Anzug von Alexander McQueen: Vorbildliches „Power Dressing“, das vermittelte: Achtung, hier komme ich – und ich habe etwas zu sagen!

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