Im Parkett sitzen an diesem Abend wieder die Kollegen aus den großen Feuilletons, ein Umstand, dem man nicht zu viel Bedeutung beimessen muss, aber ein bisschen schon: Neu ist dieses „Rheingold" ja wirklich nicht mehr, die Produktion geht ins dritte Jahr, und die szenische Lesart des Werks war schon im Premierenjahr keine Sensation.