München (dpa/lby) - Die Bayern-SPD hatte es mit einem mutmaßlichen Betrugsfall in ihrer Landesgeschäftsstelle zu tun. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" soll ein ehemaliger leitender Mitarbeiter zwischen 2024 und 2025 Rechnungen gefälscht und die Partei so um knapp 20.000 Euro gebracht haben. Der Mann reagierte auf Anfragen der Deutschen Presse-Agentur - wie auch zuvor auf SZ-Anfragen - zunächst nicht. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.