Vier Bundesländer sagen Einbrechern den verstärkten Kampf an: Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen wollen bei Ermittlungen und Fahndungen künftig mehr an einem Strang ziehen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Innenminister dieser Länder am Donnerstag am Rande der Innenministerkonferenz (IMK) im saarländischen Perl-Nennig. Bei einem Vierer-Bündnis soll es nicht bleiben: «Andere Länder werden sich sicherlich der Vereinbarung anschließen», sagte der derzeitige Vorsitzende der IMK, Klaus Bouillon (CDU). «Ziel ist, dass alle unterschreiben.»