Es sah ja durchaus nach einem Moment des Abschieds aus. Gerade war Felix Loch auf der olympischen Eisbahn von Cortina d’Ampezzo ins Ziel gefahren. Schon da war klar: Mit einer Medaille wird es diesmal nichts werden – trotz bester Vorleistungen im Weltcup. Als am Ende Sechster stieg der Bayer beim Sieg von Teamkollege Max Langenhan vom Schlitten – und fiel seinem Vater und langjährigem Trainer Norbert Loch in die Arme. Es flossen Tränen – und man stellte sich unweigerlich die Frage: Endet hier gerade eine große olympische Karriere?
Olympia 2026 Rodelt er bis 2030? Felix Loch lässt sich alle Optionen offen
Dirk Preiß 09.02.2026 - 14:14 Uhr