Dass an diesem Mittwoch in Bormio Historisches geschehen war, zeigte schon der Blick auf die Anzeigetafel. Das Super-G-Rennen der Herren war gerade zu Ende gegangen – und ganz oben auf der Liste der Platzierten stand ein Name, der bei diesen Olympischen Spielen von Mailand und Cortina schon zweimal dort geführt worden war. Der Schweizer Franjo von Allmen also hat neben der Abfahrt und der Team-Kombination (mit Tanguy Nef) auch den Super-G gewonnen. Fast noch unglaublicher wurde es dann aber in einem der ersten Interviews, die der 24-Jährige nach seinem Sieg gab.
Olympia 2026 Franjo von Allmen – der „Chaot“ schreibt Ski-Geschichte
Dirk Preiß 11.02.2026 - 15:47 Uhr