Werder Bremens Neuzugang Marco Grüll und der frühere Bundesliga-Profi Guido Burgstaller werden nach der Beteiligung an homophoben Gesängen vorerst nicht für die österreichische Nationalmannschaft zum Einsatz kommen. Angesichts des Vorfalls bei Grülls aktuellem Verein Rapid Wien nominierte ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick die beiden nicht für das kommende Trainingslager im spanischen Marbella sowie für die Tests gegen die Slowakei (23. März in Bratislava) und die Türkei (26. März in Wien). Auch der ebenfalls an dem Eklat beteiligte Rapid-Torwart Niklas Hedl fehlt im Aufgebot.