BAYREUTH. Es gibt einen festen Zeitplan für den Neubau der Ochsenkopf-Seilbahn. Zumindest, was die Nordseite angeht. Die sollte bis Ende 2021 abgeschlossen sein. So steht es in der Bau- und Betriebsgenehmigung wie auch in der Ausschreibung, dazu laufen hinter den Kulissen seit Monaten Verhandlungen mit Bieterfirmen. Doch was passiert, wenn bei dieser Ausschreibung und der Vergabe der Planungsaufträge Rechtsverstöße passiert sind?