Dies geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Der Spieler habe bisher keinerlei Symptome gezeigt und nahm am Trainingsbetrieb teil.

Der Spieler habe bisher keinerlei Symptome gezeigt und nahm am Trainingsbetrieb teil. Seit Bekanntwerden des Testergebnisses aus dem Labor stehe der HSC in direktem Austausch mit den Behörden. Die direkten potenziellen Kontaktpersonen wurden sofort ermittelt und sollen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt ebenfalls getestet werden. Nach Informationen unserer Zeitung betrifft dies zwischen 30 und 40 Jugendliche.

"Wir stehen in einem engen Austausch mit den Gesundheitsbehörden und arbeiten nun daran, alle direkten Kontakte, die der Spieler hatte, zurückzuverfolgen. Auch wenn es bisher keine behördliche Anordnung dazu gab, haben wir den Trainingsbetrieb im gesamten Jugend- und Schülerbereich vorsorglich für die kommenden Tage ausgesetzt", wird Vorstandssprecher Stefan Apfel zitiert. Oberstes Ziel sei es, eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.

In diesem Zusammenhang habe sich auch gezeigt, wie sinnvoll es ist, dass der HSC 2000 Coburg sich im Vorfeld auf mögliche Infektionen vorbereitet und einen Notfallplan aufgestellt hat. "Wir haben sofort alle Eltern informiert, unsere Jugendtrainer haben sich hier sehr schnell um die Situation gekümmert, vielen Dank dafür."

In Zusammenarbeit mit den Behörden wird momentan beraten, wie die nächsten Schritte aussehen. Bis diese Dinge umfassend geklärt sind, findet kein Trainingsbetrieb im Jugendbereich statt.

Der Profibereich ist von diesem positiven Fall nicht betroffen.