„Vielleicht schreiben deshalb so viele“, scherzte der Wirtschaftsjurist. „Allein 400 auf Facebook“, sagte Ebersberger. Und wollte tun, was bei großen Zahlen sinnvoll ist: einen Vergleich zum Vorjahr ziehen. Der aber hakt. „Da war ich noch nicht angemeldet“, sagte der Facebook-Glückwunsch-Senkrechtstarter.

Bis 17.42 Uhr waren es 424 Nachrichten, sagte er nach dem Ausschuss dem Kurier. Da ging der Arbeitstag mit vielen Sitzungen langsam zu Ende; und die Vorfreude auf „zwei Gläser Bier und einen Schluck Sekt“ stieg. Einen aussagekräftigen Facebook-Glückwunschzahl-Vergleich kann der OB dann 2021 liefern.