Wie die Polizei berichtet, wurde der tote Schäferhund bereits Mitte Oktober in einem Waldstück bei Eiben gefunden. Das Tier war nur teilweise mit Erde und Ästen bedeckt. Von der Person, die den Hund dort abgelegt hatte, fehlte zunächst jede Spur. Jetzt konnte die Polizei einen 37-jährigen Mann aus Münchberg als Hundehalter ermitteln. Er gab an, dass er kein Geld gehabt hätte, den Hund ordnungsgemäß zu entsorgen. Er hätte den Hund, der eines natürlichen Todes gestorben sein soll, dann einfach im Wald abgelegt. Jetzt wird der 37-Jährige wohl doch für die durch den Bauhof entstandenen Kosten aufkommen müssen.