Atlanta - Die Titel-Träume von Marokko, das Messi-Märchen von Kap Verde und noch viele weitere Ausrufezeichen: Die Teams aus dem afrikanischen Kontinentalverband trumpfen bei der WM auf, neun der zehn Vertreter haben es in die K.-o.-Phase geschafft. Diese Quote erreichte Afrika noch nie - und beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko auch kein anderer Kontinent. Die Gründe sind vielfältig, reichen von taktischer Weiterentwicklung bis zu mentalen Aspekten wie den Glauben an die eigene Stärke.