„Das war mit drei, vier Jahren, da begann ich Dinos zu sammeln“, so der 32-Jährige, der im westfälischen Mettingen geboren wurde und in Melle bei Osnabrück aufwuchs. Die Saurier landeten im Flur, von ihm zu einer Ausstellung gruppiert. Für die malte er Eintrittskarten und bot seinen Eltern Führungen an. Sein erstes Museum sozusagen. Ein paar Jahre später dann die nächste Stufe. Da kam sein Vater ins Spiel, „der übrigens aus Franken stammt“. Der war Modelleisenbahnbauer und steckte seinen Zweitklässler-Sohn an mit dieser Passion. Doch da war nichts mit der klassischen Variante, wie man sie aus deutschen Hobbykellern kennt.