Es gibt ja diesen schönen Satz, nach dem es ja nicht zwingend nötig sei, in die Ferne zu schweifen, wenn das Gute so nah liege. Das Gute kann man in dem Fall durch das Schöne ersetzen. Oder sogar durch etwas noch wertvolleres: durch das Wort Schatz. Denn genau einen solchen haben wir in Bayreuth und der näheren Umgebung vor uns. Ohne ihn nur ansatzweise als besonders, als herausragend, als einzigartig wahrzunehmen. Das sagt zumindest Herbert Popp. Der Bayreuther Kulturgeograph und ehemalige Professor an der Bayreuther Uni hat sich als gebürtiger Bayreuther ein klein wenig festgebissen an diesem Material, das die Grundlage für den Schatz bietet: Sandstein.