Verwaltungsleiter Günther Bienfang hat die Schmierereien auf dem Weg zur Arbeit entdeckt. Er spricht von bis zu drei Stellen entlang des Radwegs.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Oberstaatsanwältin Juliane Krause sagt auf Nachfrage: Ob die Täter gefasst werden, hänge auch davon ab, ob sich Zeugen melden, die die Tat beobachtet haben. Der Straftatbestand lautet auf Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Den Tätern drohen bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine empfindliche Geldstrafe.

Ernst-Dieter Fischer von der Kriminalpolizei Bayreuth-Land bittet die Bevölkerung um Mithilfe: "Es ist oft so, dass drei Tage später etwas passiert und man sich erst dann wieder an die Schmierereien erinnert." tgg