„Nahrung kann zur Waffe werden.“ Ein Satz, der es in sich hat – und der erklärt werden will. Gesagt hat ihn Harald Weber, Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach, und zwar im Jahrespressegespräch der Kronacher Landwirtschaftsfamilie vor wenigen Tagen. Was Weber damit meint: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist keine Selbstverständlichkeit. Was, wenn wieder eine Pandemie käme und Lieferketten zusammenbrächen? Was, wenn sich die politische Situation in der Welt weiter zuspitzte?
Nachwuchssorgen Kronachs Landwirten drohen düstere Zeiten
Christian Kreuzer 24.02.2026 - 07:00 Uhr