„Nahrung kann zur Waffe werden.“ Ein Satz, der es in sich hat – und der erklärt werden will. Gesagt hat ihn Harald Weber, Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach, und zwar im Jahrespressegespräch der Kronacher Landwirtschaftsfamilie vor wenigen Tagen. Was Weber damit meint: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist keine Selbstverständlichkeit. Was, wenn wieder eine Pandemie käme und Lieferketten zusammenbrächen? Was, wenn sich die politische Situation in der Welt weiter zuspitzte?