Das Interesse ist da und offenbar groß. Für die insolventen Accell-Gesellschaften – darunter auch der Waldsassener Fahrradhersteller Ghost – sind bis zum 22. September 60 unverbindliche Angebote von möglichen Investoren eingegangen. Das geht aus dem ersten öffentlichen Insolvenzbericht zum Insolvenzverfahren der Accell-Group in den Niederlanden hervor. Demnach läuft derzeit der Investorenprozess, bei dem die Insolvenzverwalter insgesamt mit mehr als 300 Interessenten gesprochen haben. Es werde weiter verhandelt, heißt es.
Nach Insolvenz 60 Angebote von möglichen Investoren für Ghost und Co.
Julian Trager 02.10.2026 - 12:30 Uhr