Achtzig Jahre nach der Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau untersuchen Forschende aus Polen und Deutschland gemeinsam die Zusammenhänge zwischen Musik, Raum und Gewalt in Auschwitz. Krzysztof Kozłowski von der Adam-Mickiewicz-Universität (AMU) und Anno Mungen vom Forschungsinstitut für Musiktheater (FIMT) der Universität Bayreuth laden zum Diskurs ein. Im Interview sprechen Professor Mungen und die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Lidiia Krier, warum die von ihnen vorbereitete Konferenz so bedeutend ist.
Musik in Auschwitz „Wann war das Musizieren auf Befehl?“
Ute Eschenbacher 25.11.2025 - 19:00 Uhr