Nach langem Streit um die Zukunft des Bamberger Ankerzentrums ist Ende vergangenen Jahres ein Kompromiss gefunden worden. Die Laufzeit wird um zehn Jahre verlängert, dafür darf die Stadt das rund 22 Hektar große, vormals militärisch genutzte Areal kaufen und perspektivisch entwickeln – etwa um dort dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.