Das war wieder nervenaufreibend für die Spitzenköchinnen und -köche. Wenn der Guide Michelin seine Sterne in den Kategorien von eins bis drei vergibt, dann geht es für viele mehr als um eine tiefrote Plakette mit dem „Macaron“ darauf, wie im Mutterland der Haute Cuisine der Stern umgangssprachlich bezeichnet wird. Es geht um Existenzen von Restaurantbetreibern, für Städte und Regionen ganz klar um Destinationsmarketing und für die Branche und darüber hinaus um die immer gleiche Frage: Ist das alles noch zeitgemäß?