Zum Vergleich: Volkswagen zahlte seinerzeit für 50 Prozent der Anteile an Porsche rund 4,5 Milliarden Euro. Geradezu ein Schnäppchen im Vergleich zu dem Deal, der da aus dem Silicon Valley vermeldet wurde. Doch ist die kleine Handy-Applikation WhatsApp wirklich mehr wert als ein seit Jahren profitabler Sportwagenbauer?