Rostock/Güstrow - Der Umfang der Ermittlungen im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern ist nach Angaben der Ermittler beträchtlich. Von "fast 1.000 Spuren, die ausgewertet werden müssen", sprach Harald Nowack, Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft. "Wir haben zwar priorisiert", sagte er. "Aber wir kriegen immer peu à peu die Ergebnisse." Weiterhin stehe etwa das Gutachten zur toxikologischen Untersuchung aus. Auch die Tatwaffe fehle immer noch. "Zu den Ermittlungsergebnissen kann ich momentan noch keine Angabe machen."