Nachdem der 47-jährige Heiko F. am 14. Februar tot in einem Waldstück bei Peesten gefunden worden war, wurde in seiner Brust keine Stichwunde gefunden. Oberstaatsanwalt Daniel Götz hätte in seine Mordanklage um die Todesumstände des Alkoholikers hineingeschrieben, Heiko F. wäre erstochen worden, wurde erzählt. In den Tagen nach dem Auffinden des Leichnams hielt sich dennoch das Gerücht, Heiko F. habe eine Messerwunde in der Brust gehabt.