Oberste Priorität müsse es sein, den Beschäftigten mit Behinderung wieder einen geregelten Tagesablauf bieten zu können, hatte Diakonie-Geschäftsführer Franz Sedlak am Tag nach dem verheerenden Brand im Lebenswerk betont. Jetzt, fast ein halbes Jahr später, gibt es für rund 120 behinderte Menschen, die nicht an andere Einrichtungen vermittelt werden konnten, noch immer nichts Konkretes.