Edinburgh/Reykjavik - Nach dem ungeplanten Zwischenstopp der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Edinburgh ist der Grund für die Unterbrechung des Rückfluges vom WM-Qualifikationsspiel auf Island nach Deutschland weiter unklar. DFB-Sprecher Jens Grittner teilte am Donnerstagmorgen mit, dass es aber „keine Turbulenzen“ gegeben habe und auch „nichts Medizinisches“ für die Landung der Chartermaschine in Schottland verantwortlich sei. Es wurde eher ein Problem am Flugzeug vermutet. Aktuell laufe noch „ein Check-Protokoll, um alles auszuschließen“, hieß es von DFB-Seite. Bundestrainer Hansi Flick und die Akteure harrten erst einmal in der Maschine aus.