Auf der einen Seite wohnt das Ehepaar Küfner zusammen mit der Landwirtin Astrid Gerstacker-Brunne. Die beiden Frauen wollen auf früheren landwirtschaftlichen Anwesen eine Ziegenzucht aufziehen mit Käserei und Hofladen. Auf der anderen Seite wohnt Landschaftsarchitektin Silvia Eichner. Die Nachbarin fühlt sich vom Geruch des Ziegenbocks auf der anderen Seite des Gartenzauns belästigt. Außerdem ist ihr die Herde zu groß. Weil sie negative Auswirkungen auf ihren Betrieb fürchtet, schaltete sie eine Bayreuther Anwaltskanzlei ein.
Landratsamt prüft Gebietsart Darf die Ziegenherde im Dorf bleiben?
Von Ute Eschenbacher und Gabi Schnetter 15.02.2019 - 19:20 Uhr