Landkreis Kulmbach Corona fordert ein weiteres Todesopfer

Redaktion
41 neue Corona-Fälle wurden am Mittwoch im Landkreis Kulmbach bestätigt. Foto: picture alliance/dpa/Sina Schuldt

Die Inzidenz sinkt trotz 41 neu festgestellter Fälle. Sie liegt jetzt im Kulmbacher Land bei 253,4.

Kulmbach - Die Inzidenz im Landkreis Kulmbach ist zwar erneut gesunken. Aber gleichzeitig ist auch ein weiteres Todesopfer zu beklagen., berichtet das Landratsamt. Am Mittwoch wurden weitere 41 positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Von den aktuell nun 369 Corona-Fällen fallen 181 in die vergangenen sieben Tage. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100 000 Einwohner für den Landkreis Kulmbach fällt damit nach Behördenangaben auf 253,4. 428 Kulmbacherinnen und Kulmbacher müssen derzeit wegen einer Quarantäne-Anordnung zu Hause bleiben.

Bedauerlicherweise ist am Mittwoch ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Corona bekanntgeworden. Die Anzahl der mit einer Corona-Virusinfektion in Zusammenhang stehenden Todesfälle im Kulmbacher Land beträgt nun 128.

Laut Landratsamt werden am Kulmbacher Klinikum derzeit 18 Corona-Patienten stationär behandelt. Sechs von ihnen befinden sich, wie das Divi-Intensivregister ausweist, auf der Intensivstation, fünf benötigen invasive Beatmung. Sechs der 18 stationären Patienten haben ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises.

Die Summe der Erstimpfungen hat am Mittwoch 51 684 erreicht. Das entspricht einer Quote von 72,36 Prozent. Die Summe der Zweitimpfungen liegt nun bei 48 702 und einer Quote von 68,18 Prozent. Als vollständig geimpft (inklusive des nur einmalig zu verabreichenden Impfstoffs von Johnson & Johnson) gelten nun 69,18 der Landkreisbevölkerung. 8813 Personen haben inzwischen ihren „Booster“ und damit die Drittimpfung erhalten.

Weiterführende Informationen zum Coronavirus gibt es im Internet auf der Homepage des Landratsamts unter landkreis-kulmbach.de red

 

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