Landkreis erklärt Katastrophenfall

Symbolfoto: dpa Foto: red

Unwetter mit starkem Regen und zum Teil kräftigen Gewittern haben vielen Menschen in Bayern erneut schwer zu schaffen gemacht. Schwerpunkt war diesmal vor allem Oberbayern. Das Landratsamt Weilheim-Schongau erklärte am Sonntagmorgen für das vom Hochwasser betroffene Gebiet rund um die Gemeinde Polling sogar den Katastrophenfall.

Technisches Hilfswerk, Wasserwacht, Bergwacht und die Feuerwehren der Region waren im Großeinsatz. In der Gemeinde Polling gab es nach Behördenangaben großflächige Überschwemmungen, Straßen seien überflutet, Keller vollgelaufen. Teilweise stehe das Wasser kniehoch in den Straßen. Von Verletzten wurde zunächst nichts bekannt.

Dagegen war es im niederbayerischen Krisengebiet um Simbach am Inn am Morgen relativ ruhig. Die Gewitter waren diesmal dort vorbeigezogen, die Aufräumarbeiten gingen weiter.

dpa

 

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