Im Internet suchten sie nach Firmen, die gut liefen und die sie kaufen wollten. Ihr Ziel war es – nach außen jedenfalls, zunächst den Firmeninhaber zu kontaktieren, ihm 20 Prozent der Firmenanteile abzukaufen und einen neuen Geschäftsführer einzusetzen. In Wirklichkeit, so sieht es Staatsanwältin Susanne Vonbrunn, wollten sie eine Bad Bernecker Firma, wie andere zuvor, ausnehmen und sich teure Autos kaufen, die sie mit gefälschten Unterlagen aus Bad Berneck finanzieren wollten. Zurückzahlen wollten sie das Geld natürlich nicht.
Landgericht Bayreuth Betrüger nehmen Bad Bernecker Firma aus
Otto Lapp 02.09.2025 - 07:00 Uhr